Sofa, Muße und Cappuccino

Genannte Zutaten gehören eigentlich zu „Flaneur“ dazu. Da diese dem Heft leider nicht beiliegen, muss der Leser wohl auf eigene Bestände zurückgreifen, bevor er in diesem einzigartigen Themenheft auf Entdeckungsreise geht.

Wer auffällt, bekommt Aufmerksamkeit. Das gilt auch für Magazine. Wie zum Beispiel „Flaneur“. Da haben wir die Ausgabe Corso Vittorio Emanuele II ausgewählt. Das Heft signalisiert schon durch Format, Gewicht, Handschmeichelpapier und pompöse Veredelung, dass hier etwas Großes auf dem Tisch liegt. Und es löst dieses Versprechen mit einer einzigartigen Idee und konsequenter Umsetzung ein: Anhand einer Straße wird eine ganze Stadt portraitiert. Im Blick durch die Lupe spiegelt im Corso Vittorio Emanuele II das ewig unfertige, prunkvolle, dröhnende Rom.

Aber Vorsicht: Diesen Mikrokosmos erschließen Sie sich nicht beim flüchtigen Vorübergehen, sondern erst, wenn Sie mit Zeit und offenen Augen durch das Heft flanieren. Wer genau hinschaut, wird reich belohnt: mit Facetten, Details, Eindrücken und Reflexionen, die weit jenseits der üblichen Städteportraits und Reisemagazine liegen. Hier ein paar Beispiele:

Flaneur zeigt uns, wie mit Hingabe, Leidenschaft und Kreativität (und ja, einer Menge Zeit) ein einzigartiges Themenheft entstehen kann. Wenn Sie selbst auf Entdeckungsreise gehen möchten, hier können Sie Flaneur bestellen: http://flaneur-magazine.com


Nachgereicht: Ein Interview mit der Gründerin und Herausgeberin des Flaneur Magazin finden Sie bei DesignMadeinGermany.de

  • Autor:
    Ralf Schluricke
  • Datum:
    15.07.2015
  • Lesezeit:
    mind. 3 Cappuccino
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